Jespira LifeSaveAir

LifeSaveAir Fakten

Infografik zu Statistiken über Erstickungsfälle in Deutschland: Zwischen 1.000 und 1.300 Menschen sterben jährlich an Fremdkörpern in den Atemwegen. Es ist die dritthäufigste Todesursache im häuslichen Umfeld und es gibt etwa 10.000 Erstickungsfälle pro Jahr.
Infografik über Erstickungsstatistiken: Die meisten Fälle betreffen Kinder unter fünf Jahren und ältere Personen. In Deutschland war Erstickung 2019 die vierthäufigste Todesursache bei Kindern unter 15 Jahren. In der Schweiz ist Erstickung die zweithäufigste Todesursache im häuslichen Umfeld und in der Freizeit.
Diagramm mit dem Titel „Häufige Erstickungsnotfälle“ in einem zentralen weißen Kreis. Um den Kreis sind in roten Symbolen potenzielle Gefahrenquellen dargestellt: Trauben, Bauklötze, Würfel, Bonbons, Knöpfe, Luftballons, Münzen und Stäbchen. Die roten Linien verbinden die Symbole mit dem zentralen Kreis und heben die häufigsten Ursachen für Erstickungsnotfälle hervor. Der Hintergrund ist schwarz, was die rote und weiße Farbgestaltung besonders hervorhebt
Eine weiße tragbare Absaugpumpe mit rotem Griff und der Aufschrift „LifeSaveAir“ in schwarzer und roter Schrift. Unten befindet sich eine transparente Kunststoffmaske zur Anwendung.

Häufigste Erstickungsursachen Weltweit

Eine der wichtigsten natürlichen Ursachen ist das Ersticken durch Verschlucken von Nahrung oder Fremdkörpern. Dies kann insbesondere bei Kleinkindern und älteren Menschen vorkommen, deren Schluckreflex möglicherweise nicht so effektiv ist wie bei gesunden Erwachsenen.

Diagramm mit dem Titel „Häufige Erstickungsnotfälle“ in einem zentralen weißen Kreis. Um den Kreis sind in roten Symbolen potenzielle Gefahrenquellen dargestellt: Trauben, Bauklötze, Würfel, Bonbons, Knöpfe, Luftballons, Münzen und Stäbchen. Die roten Linien verbinden die Symbole mit dem zentralen Kreis und heben die häufigsten Ursachen für Erstickungsnotfälle hervor. Der Hintergrund ist schwarz, was die rote und weiße Farbgestaltung besonders hervorhebt

Meist gefährdete Personengruppen

Nicht alle Menschen haben das gleiche Risiko, an einem Fremdkörper in den Atemwegen zu ersticken. Besonders gefährdet sind:

👶 Kleinkinder (1–3 Jahre)

  • Ihr Schluckreflex ist noch nicht vollständig entwickelt.
  • Sie erkunden die Welt oft mit dem Mund und verschlucken dabei kleine Gegenstände.
  • Ihre engen Atemwege erhöhen die Gefahr einer Blockade.

👴 Ältere Menschen

  • Mit zunehmendem Alter nimmt der natürliche Schluckreflex ab.
  • Mundtrockenheit durch Medikamente kann das Schlucken erschweren.
  • Altersbedingte Muskelschwäche erhöht das Risiko.

🧠 Personen mit neurologischen Erkrankungen

  • Demenz & Alzheimer: Betroffene vergessen oft, wie man sicher schluckt.
  • Parkinson: Eingeschränkte Muskelkontrolle kann zu Schluckstörungen führen.
  • Schlaganfall-Patienten: Häufig tritt eine Dysphagie (Schluckstörung) auf.

🩺 Menschen mit Schluckstörungen

  • Anatomische Dysphagie: Angeborene Schluckprobleme.
  • Altersdysphagie: Fortschreitende Beschwerden durch altersbedingte Veränderungen.
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